Telekom bittet Weisbach um Geduld

cropped-weisbach_wappen-1.png(jh) Während in Aglasterhausen gestern der 100. Outdoor-DSLAM im Beisein von Landrat Dr. Achim Brötel, Bürgermeisterin Sabine Schweiger und Vertretern der Telekom in Betrieb genommen wurde, lag genau in einem solchen grauen Kasten am Straßenrand die Störung in Waldbrunn-Weisbach, die seit Montag dafür sorgt, dass Weisbach
fernmeldetechnisch von der Außenwelt angeschnitten ist.
Auf Nachfrage von NOKZEIT/Katzenpfad wurde das systemtechnische Problem im Outdoor-DSLAM zwar inzwischen behoben, nun kommt aber noch ein sogenanntes linientechnisches Problem hinzu.
Wie die Telekom mitteilt, wird derzeit vor Ort nach der Schadstelle am Glasfaserkabel gesucht. Sobald feststeht, wo genau das Kabel beschädigt ist, wird durch eine weitere Tiefbaumaßnahme die Entstörung eingeleitet.
Ein Störungsende könne man derzeit noch nicht nennen, teilte der Telekom-Vertreter auf Nachfrage mit. Man arbeite aber unter Hochdruck an der Schadensbeseitigung und bitte die Weisbacher um etwas Geduld.(Quelle: www.katzenpfad.de)

Anmerkung: Mein Anschluss ist seit Montag den 24.10.2016 um 14.59 Uhr tot. Während man das fehlende Internet vielleicht noch verschmerzen kann, frage ich mich ob die Entscheidung auf Internet- Telefonie umzusteigen richtig war. Aber die Telekom lässt einem ja keine Wahl.

Keine Haidebow-Partys mehr

Die Freunde der Fastnacht sagen Goodbye

(jb/jh) Nach zehn Jahren erfolgreichen, Disco-, diversen Motto- und Halloween-Partys, veranstalten die Karnevalfreunde Haidebow keine Tanzevents mehr.
Die Location, der ehemalige Bullenstall (Scheune) im Waldbrunner Ortsteil Weisbach, die die Karnevalfreunde in all den Jahren für ihre Feierlichkeiten nutzte, steht nach einem Umbau und der Neueröffnung mit neuem Konzept als Vesperstube „Zum alten Bullenstall“ für solche Veranstaltungen nicht mehr zur Verfügung.
Wegen der jetzigen Nutzung des Gebäudes müssten für Partys immer Umgestaltungen vorgenommen werden, die sehr zeitaufwändig sind. Außerdem können gewisse Bereiche des alten Bullenstalls gar nicht in Veranstaltungen einbezogen werden.
Es wäre daher nicht mehr möglich gewesen, diese Party sowohl für den Eigentümer als auch für die Karnevalfreunde rentabel zu organisieren.
Da die Location in der Region einmalig war und die Karnevalfreunde Haidebow kein vergleichbares Gebäude gefunden haben, zieht man sich vorerst aus dem Party-Geschäft zurück.
Dies hat natürlich auch Auswirkungen auf die Faschingskampagnen der Kf-Haidebow in der fünften Jahreszeit.
Ohne die Einnahmen aus den Partys könne man den aufwändigen Wagenbau nicht mehr stemmen, so Vorsitzender Joachim Banschbach zum weiteren Weg der Narren aus Eberbach und Waldbrunn.
Bevor man die fünfte Jahreszeit wieder mit Aktionen der Kult-Fastnachter bereichern wird, nutzt Haidebow unsere Online-Zeitung um sich “herzlich bei der Besitzerfamilie Schmitt aus Weisbach, für die jahrelange gute und unkomplizierte Zusammenarbeit, bei den regelmäßig lärmgeplagten und dennoch verständnisvollen Nachbarn und natürlich bei allen Gästen, Besuchern und Fans für die jahrelange Treue” zu bedanken

Mit “Danke und Tschau”, verabschiedet sich Haidebow vom Partyvolk aus dem gesamten Odenwald und darüber hinaus.

NOKZEIT/KATZENPFAD wird am Ball bleiben und darüber berichten, wie es mit Haidebow weitergeht. (Quelle: www.katzenpfad.de)
Infos im Internet:
www.kf-Haidebow.de

VfK Diedesheim – SC Weisbach 0:3

scw_3d_kleinSCW im achten Spiel in Folge ungeschlagen

(ez) Kampf- und laufstarke Diedesheimer ließen von Beginn an die Gäste nicht zur Entfaltung kommen.
Im Spielaufbau des Weisbacher Teams fand wenig Bewegung statt und somit waren Aktionen im Spiel nach vorne eher ideenlos. Trotz aggressiver, stets fairer Gangart der Hausherren, die bis dahin mehr vom Spiel hatten, waren Torabschlüsse auf beiden Seiten Mangelware und somit trennte man sich im ersten Verlauf mit einem Unentschieden.

Den Torreigen eröffneten die Gäste in der 50. Minute, nachdem eine Flanke über den rechten Flügel von Marco Höfler von Michael Leiner weitergeleitet werden konnte und der Ball am langen Pfosten von Niklas Teimel über die Linie zum 0:1 gedrückt wurde. Der Führungstreffer gab den Blauweisen die erforderliche Sicherheit und Selbstbewusstsein im Spiel, denn von nun an waren die klaren Aktionen auf Seiten der Weisbacher. Der eingewechselte Steffen Frisch legte in der 69. Minute mustergültig auf Daniel Schmitt der mit dem schwachen linken Fuß in die untere linke Torwartecke zum 0:2 traf. Nun war der Spielfluss und Ehrgeiz der Hausherren gebrochen und weitere Möglichkeiten ergaben sich für die Weisbacher. Ein Schuss von Spielertrainer Pirmin Ebert strich in der 74. Minute knapp am Gehäuse vorbei, im Gegenzug verfehlte Diedesheim ebenfalls mit einem Schuss knapp das Tor. Die Entscheidung fiel in der 84. Minute als Ralf Schmitt den besser postierten Pirmin Ebert anspielte und dieser mit einem trockenen Schuss zum 0:3 einnetzte. Daniel Schmitt hätte in der letzten Minute das Ergebnis noch erhöhen können, aber ein zweites Tor blieb ihm am heutigen Spieltag verwehrt. Sicherlich ein in der Höhe zu hoher Sieg, denn die Neckartäler hatten viel investiert, letztlich war Weisbach die effektivere Mannschaft.