Info zur geplanten Photovoltaikanlage in Weisbach

(oi) Auszug aus der letzten Gemeinderatssitzung:

Ein Punkt der Tagesordnung umfasste die Beratung und Beschlussfassung über den Aufstellungsbeschluss eines vorhabenbezogenen Bebauungsplans „Sondergebiet Freiflächen- Photovoltaikanlage Weisbach“.

Bürgermeister Markus Haas stellte dazu die Entwurfsplanung vor, die im Vorfeld bereits im Ortschaftsrat des Ortsteils Weisbach vorberaten worden war. Die in der Entwurfsplanung ausgewiesene Fläche der Anlage sei dabei als „Suchbereich“ ausgewiesen. Welche Flächen letztendlich das künftige „Sondergebiet“ umfassen, wird nach einge-hender Prüfung durch den Gemeinderat in Absprache mit dem Ortschaftsrat Weisbach festgelegt. Der Bürgermeister geht aber davon aus, dass dies nicht die gesamte Fläche des Suchbereiches mit rd. 27 ha sein wird. Die Gemeinde hat sich zum Ziel gesetzt, den Anteil erneuerbarer Energien im Gemeindegebiet zu erhöhen und damit einen Beitrag zur Erhöhung des Anteils erneuerbarer Energien an der Stromproduktion in Deutschland zu leisten.

Dies geht mit dem Vorhaben des Investors der angedachten Freiflächen- Photovoltaikanlage einher und greift obendrein die Grundsätze des Regionalplans auf, eine umweltverträgliche Energiegewinnung mit verstärkter Nutzung regenerativer Energien zu erreichen.

Der Gemeinderat entschied sich daher einstimmig für die Billigung des Vorentwurfs und die Freigabe für die frühzeitige Beteiligung der verschiedenen Akteure. (Quelle: Gemeinde Waldbrunn)

Baugebiet Wilhelmstraße- Erweiterung erschlossen

Die Erschließung des kleinen Baugebietes „Wilhelmstraße-Erweiterung“ im Ortsteil Weisbach ist abgeschlossen. Hier entstanden mit einem Investitionsvolumen von rd. 350.000 Euro und einer Gesamtfläche von 0,53 ha in kürzester Bauzeit fünf Wohnbauplätze mit einer durchschnittlichen Größe von ca. 750 m². 0,37 ha fallen dabei auf die Baufläche, 0,16 ha auf Straßen- und Grünflächen.

Vier Bauplätze wurde bereits veräußert, ein Grundstück ist reserviert und drei weitere Bewerber stehen auf der Warteliste, so Christoph Mechler vom Liegenschaftsamt der Gemeinde. „Die Nachfrage nach Wohnbaugrund ist enorm groß. Wir sind daher froh, dass wir jungen Familien und anderen Bauwilligen die Möglichkeit geben können, sich bei uns in Waldbrunn niederzulassen“, zeigt sich Bürgermeister Haas auch hier erfreut.

Sein Dank galt in Weisbach der ausführenden Firma HLT Bau GmbH aus Neckargerach und dem Vermessungsbüro Schwing & Dr. Neureither sowie dem Ingenieurbüro für Kommunalplanung (IFK). Abschließend dankte Bürgermeister Haas allen Akteuren für die hervorragende Arbeit. Allen Bauherren wünschte er mit einem biblischen Zitat aus dem Matthäus-Evangelium „Hier ist gut sein, hier lasst uns Hütten bauen“ viel Glück und Erfolg bei ihren Bauvorhaben. (Quelle: www.katzenpfad.de)

Auch in Weisbach im Baugebiet Wilhelmstraße-Erweiterung fanden (v.li.) Andreas Hecht (Vermessungsbüro Schwing & Dr. Neureither), Ortsvorsteher Heinz-Dieter Ihrig, Sven Hacker (Ingenieurbüro IFK), Dirk Johmann und Christopher Lauber (Baufirma HLT), Bürgermeister Markus Haas und Martin Grimm (Bauamt Waldbrunn) keine Mängel. (Foto: Hofherr)

Informationen zu geplanten Veranstaltungen des SC Weisbach

Aufgrund der aktuell anhaltenden Pandemiesituation durch COVID-19 werden folgende Veranstaltungen verschoben:

Sportfest: Das vom 4. bis 6. Juni 2021 geplante Sportfest wird abgesagt.Neuer Termin ist von Freitag, 3. Juni bis Sonntag, 5. Juni 2022.

Vereinsausflug: Der für dieses Jahr geplante Vereinsausflug ins Ötztal wird auf das nächste Jahr verschoben. Weitere Informationen für die aktuell angemeldeten Teilnehmer/innen folgen in nächster Zeit.

Vielen Dank für Euer Verständnis

Die Vorstandschaft des SC Weisbach

Saison 2020/21 im Badischen Fußballverband ist beendet

(bfv Karlsruhe) Der Vorstand des Badischen Fußballverbandes hat in seiner gestrigen Sitzung beschlossen, die seit dem 29.10.2020 unterbrochene Saison mit sofortiger Wirkung zu beenden. Nach § 4c der bfv-Spielordnung hat dies die Annullierung aller Meisterschaftsrunden der Herren, Frauen und Jugend von der Verbandsliga abwärts zur Folge. Es gibt somit in der Saison 2020/21 keine Auf- und Absteiger. Pokalspiele sowie die Ligen ab den Oberligen Baden-Württemberg aufwärts sind von diesem Beschluss nicht betroffen.
Nach den Erfahrungen aus der Saison 2019/20 hat der Verbandstag im vergangenen Jahr Regelungen beschlossen, um auf Beeinträchtigungen des Spielbetriebs durch höhere Gewalt oder aufgrund öffentlich-rechtlicher Bestimmungen oder Verfügungen reagieren zu können.

Der § 4c der Spielordnung schafft einen gesicherten verbandsrechtlichen Rahmen bei notwendigen Unterbrechungen oder Abbruch einer Spielzeit. Unter anderem ist hier eine Mindestanzahl an Spielen festgelegt, um eine Meisterschaftsrunde werten zu können.
Spätestens seit Februar 2021 stand fest, dass die Meisterschaftsspiele 2020/21 nicht vollständig absolviert werden können. Zu diesem Zeitpunkt bestand rechnerisch aber noch die Aussicht, die Vorrunden zu beenden und die Saison auf diese Weise zu werten. Entsprechende Regelungen in der Spielordnung hat der Verbandsvorstand am 13.03.2021 beschlossen. Der 9. Mai 2021 wurde als letzter möglicher Termin festgelegt, um die unterbrochene Saison wieder aufzunehmen und bis zum Saisonende am 30.06.2021 die Vorrunde zu absolvieren. Um dies unter sportlich fairen Bedingungen und unter Berücksichtigung gesundheitlicher Aspekte zu ermöglichen, hätte eine der Unterbrechung angemessene Vorbereitung, sprich ein flächendeckendes Mannschafttraining unter Wettkampfbedingungen und ohne weitere Auflagen, vorgeschaltet sein müssen. Dies sieht der Verbandsvorstand angesichts der immer noch hohen und regional stark unterschiedlichen Infektionslage sowie der geltenden Verordnungen als nicht mehr möglich an und hat folglich die Saison mit Beschluss vom 08.04.2021 beendet.
Als Rechtsfolge sieht § 4c Nr. 5.2 Spielordnung zwingend die Annullierung vor. Es gibt demnach in der Spielzeit 2020/21 in den bfv-Spielklassen der Herren, Frauen und Jugend von der Verbandsliga abwärts grundsätzlich keine Auf- und Absteiger. Dies gilt nicht für Vereine, die bereits vor dem Abbruch auf die Austragung von Spielen verzichtet hatten oder von der Austragung weiterer Spiele dieser Saison bereits zurückgetreten sind. Auch ein freiwilliger Abstieg ist möglich, hierfür hat der Vorstand als Folgeregelung die Stichtage für eine Verzichtserklärung bei den Herren und Frauen auf den 15.06.2021 und für die Jugend auf 30.06.2021 festgelegt.

„Wir bedauern sehr diesen Schritt gehen zu müssen. Wir wissen, dass die Annullierung wirtschaftliche Folgen für viele Vereine hat und dass damit Träume platzen“, betont bfv-Präsident Ronny Zimmermann. „Daher haben wir bis zuletzt auf eine deutliche Besserung der Infektionslage gehofft, um die Saison sportlich zu beenden, so wie es unsere Aufgabe und Pflicht als Verband ist. Nun ist leider der Punkt erreicht, an dem dies nicht mehr zumutbar und möglich ist.
Als Fußballer blutet einem das Herz bei einer solchen Entscheidung!“
Angesichts des überschaubaren Restprogramms in den Pokalwettbewerben hat die Annullierung der Meisterschaftsrunden hierauf keine Auswirkung. Wir versuchen weiterhin die Sieger im Sport-Lines Pokal der Frauen, dem bfv-Rothaus-Pokal auf Verbands- und Kreisebene sowie den Jugendpokalen sportlich zu ermitteln.

(Quelle: bfv Karlsruhe)

Waldbrunn wird Glasfaserkommune

Unentschlossene können einmalige Chance noch bis zum 12. April nutzen

(gw) Es ist geschafft. Waldbrunn hat schon vor dem Ende der Vermarktung das gesteckte Ziel von 477 überschritten und liegt aktuell bei erfassten 517 Verträgen. Da bei der BBV weitere rund 2.800 Verträge noch nicht im System sind, dürfte diese Zahl sogar höher liegen. „Das vorgegebene Ziel wurde hier bereits vorzeitig überzeugend geschafft und Waldbrunn hat seinen Teil für das seit letzter Woche erreichte kreisweite Gesamtziel geleistet. Jetzt immer noch Unentschlossene sollten daher die kommenden zwei Wochen nutzen, eine wichtige Zukunftsentscheidung zu treffen und sich rechtzeitig für einen risikolosen Wechsel mit kostenlosem Haus- und Glasfaseranschluss zu entscheiden. Denn danach wird es richtig teuer. Zudem leistet jeder Einzelne damit einen wichtigen Beitrag für die Breitbandinfrastruktur in seiner Gemeinde“, betonte BBV-Pressesprecher Thomas Fuchs.

Kreisweit verzeichnete die BBV bis zum Sonntag knapp über 16.000 Verträge. Davon waren 13.435 erfasst und liegen weitere 2.800 zur Eingabe bereit. Das Interesse an der Glasfaser ist ungebrochen und die Vertragszahlen nehmen kontinuierlich zu, nachdem das Ziel bereits erreicht wurde. In der vergangenen Woche hatte die BBV in Absprache mit dem Landkreis die Abgabefrist für Verträge mit toni-Internetprodukten bis zum 12. April, 12 Uhr‚ verlängert, um den Ansturm zu entlasten. An diesem Tag wollen der Kreis und die BBV eine Bilanz ziehen und die nächsten Schritte vorstellen.

Glasfaser: Entweder – oder – Waldbrunn muss sich rasch entscheiden

(gw) Über die Bedeutung der Glasfaser für Waldbrunn und die Men-schen hier ist in den letzten Monaten schon viel geschrieben worden. Noch fragen sich weiterhin viele, ob sie die historische Chance nutzen, da die heutigen Verbindungen ausreichen. Doch erleben wir heute schon im Pandemie-Alltag im Homeoffice, beim Homeschooling oder schlicht beim Videostreamen gewis-se Grenzen unserer Internetzugänge. Und unsere bestehenden DSL- und Vectoring-Verbindungen über Kupferleitungen werden schon bald immer deutlicher an ihre Leistungsgrenzen stoßen. Denn die für künftig noch kommenden Anwendungen, wie etwa elektronische Gesundheitsdienste, neue Filmformate und ande-res werden sich der Geschwindigkeitsbedarf und die benötigten Datenmengen stetig erhöhen.

Der Wechsel vom Kupfer zur Glasfaser wird daher über kurz oder lang für jeden erforderlich, der das Internet der Zukunft und dessen Vorteile nutzen möchte. Weiter gedacht heißt es nun für jeden von uns entweder oder! Das einmalige Angebot für einen kostenlosen Haus- und Glasfaseranschluss jetzt bis zum 31. März nutzen, oder ab April mindestens 2.000 € bei einem späteren Wechsel zahlen. Zum Glasfasernetz der BBV gibt es in Zukunft keine Alternative. Die Telekom hat sich bereits 2019 vom flächen-deckenden Ausbau hier im Kreis verabschiedet und die Vodafo-ne wird nur ihre bestehenden Leitungen modernisieren. Spätere Förderung ist völlig ausgeschlossen, da die Chance auf Glasfaser bestand.

Die BBV hat kürzlich bei ihren angebotenen toni-Interdiensten noch einmal eine Schippe draufgelegt. Den Basisdienst mit 300 Mbit/s im Up- und Download gibt es für 40 € im Monat und zeigt, zu welchen Leistungen die Glasfaser in der Lage ist. Die neue ein-monatige Vertragslaufzeit ist ein Meilenstein im Markt und macht das Risiko eines Wechsels zur Glasfaser überschaubar. Und der Wechsel zurück zum Kupfer ist ohne Probleme möglich.

Jeder Einzelne sollte sich daher noch einmal mit der Glasfaser beschäftigen und diese mit anderen Breitbandtechnologien und Angeboten im Markt, wie etwa Super-Vectoring, für seinen eige-nen Bedarf vergleichen. Nur eines sollte man dabei nicht verges-sen. Die Zeit läuft.

Unsere Kommune will ein sichtbares Zeichen für die Glasfaser setzen. In der nächsten Sitzung des Gemeinderats wird über den Anschluss unserer Liegenschaften an die Glasfaser und Verträge mit der BBV entschieden, so Bürgermeister Markus Haas.

Hier nochmal der Link zu den Downloads der Formulare