SC Weisbach fiebert dem Rückrundenstart entgegen

scw3d_klein(be) Nach einer guten Sommervorbereitung unter dem neuen Trainer M. Schäfer blickte Weisbach guten Mutes dem Saisonstart entgegen. Aber wie in den Jahren zuvor verliefen die ersten Wochen enttäuschend und die Mannschaft kam nur schwer in Tritt. Das Zusammenspiel verschiedener Gründe wie z.B. das immer wieder wegfallen von wichtigen Spielern wie Frisch, Throm, Galm, Schäfer dazu noch ein extrem undankbares Auftaktprogramm, aber auch fehlende Einstellung und teilweise eklatante Fehler in der Defensivarbeit der gesamten Mannschaft ließen die Mannschaft zunächst im Tabellenkeller festsitzen. Trotz Problemen in der ersten Hälfte der Vorrunde schaffte es aber die Mannschaft die Schlüsselspiele gegen Asbach, Krumbach und Strümpfelbrunn allesamt auswärts zu gewinnen. Das neue Spielsystem von Trainer Schäfer wurde zum Ende der Vorrunde immer wirkungsvoller umgesetzt und in Waldmühlbach, Obrigheim und Schefflenz wurden wichtige Siege erzielt. Leider wurde zwischen den tollen Auswärtsspielen zu Hause gegen den Tabellenletzten Fahrenbach 6:3 verloren. Hier liegt das größte Problem, in den sieben Heimspielen konnte die Mannschaft lediglich vier Punkte erzielen, dagegen in zehn Auswärtsspielen 19 Punkte. In der Offensive zählt die Mannschaft sicherlich zu den Topteams der Liga aber mit den meisten Gegentoren (46) steht die Mannschaft zu recht auf dem neunten Tabellenplatz.

Für die Rückrunde gilt es bei neun Heimspielen die gewohnte Heimstärke wieder zu finden und vor allem schnellstmöglich zu Punkten um nicht mehr in den Abstiegskampf zu rutschen. Falls die Mannschaft an die Leistungen, vor allem am Ende der Vorrunde, anknüpfen kann müsste ein einstelliger Tabellenplatz am Ende sicher erreicht werden.

Genaralversammlung des Gem. Chor 1879 Weisbach e. V.

Hiermit laden wir alle aktiven und passiven Mitglieder zu unserer Generalversammlung am 28. 2. 2009 um 20.00 Uhr ins Bürgerhaus Weisbach herzlich ein. Anträge zur Generalversammlung sind schriftlich bis zum 24. 2. 2009 beim 1. Vorsitzenden Reinhard Kessler einzureichen.

Generalversammlung beim KKS Weisbach

Am 27. 2. 2009 um 20.00 Uhr findet die diesjährige Jahreshauptversammlung im Schützenhaus Weisbach statt. Alle Mitglieder sind dazu recht herzlich eingeladen. Anträge müssen spätestens acht Tage vorher beim 1. Vorsitzenden Herrn Edgar Lenz eingehen.

Weisbach Homepage erstrahlt in neuem Outfit

Die Internetseite von Waldbrunn Weisbach wurde in den letzten Wochen komplett überarbeitet und erstrahlt ab sofort in einem neuen Outfit. Neben der Design- Auffrischung wird mir vor allem die Administration der Seite erleichtert. Auch ist es nun problemlos möglich bei der Gestaltung der Seite aktiv mitzuwirken. Wer Lust dazu hat kann sich gerne bei mir melden. Wer Probleme mit der Seite hat, kann sich per Email (ihrig@otmarihrig.de) bei mir melden. Verbesserungsvorschläge sind natürlich auch willkommen.

Euer Otmar Ihrig

Zusatzvorstellung der Laienspielgruppe Weisbach

 

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Aufgrund der großen Nachfrage gibt die Laienspielgruppe Weisbach am Freitag, den 13.02.09, um 19.30 Uhr, im Bürgersaal Weisbach eine Zusatzvorstellung. In dem Stück „Gipfelsturm – Oder Aufstand auf der Schmucker-Alm“ von Jürgen Schuster wirken Roswitha Schmitt, Oliver Bender, Evi Schmitt, Martin Grimm, Annette Mayerhöfer, Mathias Schmitt, Bernd Ebert, Michaela Beaucher, Bernhard Schmitt und Karl-Dieter Heisner mit. Regie führt Alfons Schmitt.Lachsalven beim Gipfelsturm in Weisbach (www.katzenpfad.de)

Das Lustspiel in drei Akten ist voller Verbalattacken und vielen kuriosen Situationen, die einen Lacherfolg garantieren.
Wie immer geht es um Liebe, die erst nach vielen Irrungen und Wirrungen erfüllt wird. So ist es auch beim „Gipfelsturm“.
Carina, eine junge Frau aus bürgerlichem Haus ist mit Klaus, dem einzigen Sohn einer Unternehmerfamilie, liiert. Außer ihrer Liebschaft haben die beiden ihre dominanten Mütter Ebergunde und Carlotta gemeinsam. Beide Mütter sind dafür verantwortlich, dass es bisher zu keiner Familiezusammenführung kam. Vor allem Carlotta wendet sich gegen die in ihren Augen unstandesgemäße Beziehung ihres Sohnes. Ebergunde wendet sich gegen aufgrund einer passionierten Geringschätzung des männlichen Geschlechts gegen die Partnerschaft der jungen Leute. Die unterdrückten Väter Johannes und Adalbert stehen der Verbindung aufgeschlossen gegenüber, was für ihre rechthaberischen Ehefrauen allerdings ohne Belang ist.
Die beiden Verliebten planen daher weit ab vom Alltag eine Zusammenkunft. Bei einem Wochenende auf der Schmucker-Alm, sollen sich die Eltern erstmals begegnen, ohne dass sie zuvor informiert wären. Sobald die waren Identitäten bekannt werden, bekriegen sich die Mütter mit harten Bandagen. Die Väter werden von zwei Einheimischen zum Aufstand gegen ihre Ehefrauen angestiftet und blasen vom Alkohol getrieben zum Gipfelsturm. Als dann Ebergunde und Carlotta nach einem Abstiegsversuch ins Tal vermisst werden, scheint Wochenende und damit das junge Glück endgültig verloren. Doch es kommt anders als man denkt.

Karten für die Zusatzvorstellung können bei Evi Schmitt, Tel.: 06274-1837, bestellt werden.

Infos:

„Gipfelsturm“ in Weisbach

 

theaterauffuehrung2009_1Wenn Lachen wirklich so gesund ist, wie allein angenommen, dann hat die Laienspielgruppe Weisbach am Premierenwochenende dem Gesundheitssystem einige Kosten erspart. Nahezu vier Stunden, lediglich unterbrochen von zwei kurzen Pausen, jagte beim Lustspiel „Gipfelsturm oder Aufstand auf der Schmucker-Alm“ von Jürgen Schuster eine Verbalattacke die andere, folgte Pointe auf Pointe und Lachsalve auf Lachsalve, sodass weder Laienspielern noch Zuschauern eine Atempause vergönnt war. Das Publikum dankte es der Weisbacher Laienspielgruppe mit lange anhaltendem, rhythmischem Beifall.
Dabei sah es vor wenigen Tagen noch so aus, als müsste die Premiere erneut verschoben werden, waren doch einige der Schauspieler erkrankt, weshalb die ursprünglich geplanten Aufführungstermine bereits verschoben werden mussten und gemeinsame Proben des kompletten Ensembles unmöglich waren. Häufig musste Regisseur Alfons Schmitt als Dialogpartner einspringen. Von diesen Widrigkeiten war auf der Bühne allerdings nichts zu sehen, glänzten doch alle Schauspieler mit großer Spielfreude. Das ganze Team war stets präsent und Dialoge sowie Pointen saßen perfekt.
Die Geschichte ist schnell erzählt, geht es wie immer in solchen Stücken doch um eine Liebschaft, die in ihrer Umgebung auf Widerstände stößt. Carina Hackl (Roswitha Schmitt) liebt Klaus-Dieter von Haberland (Oliver Bender), einziger Spross einer Unternehmerfamilie Carlotta (Michaela Beaucher) und Johannes von Haberland (Bernd Ebert). Außer ihrer Liebschaft haben die beiden ihre dominanten Mütter Ebergunde Hackl (Evi Schmitt) und Carlotta von Haberland (Michaela Beaucher) gemeinsam. Beide Mütter sind dafür verantwortlich, dass es bisher zu keiner Familiezusammenführung kam. Vor allem Carlotta wendet sich gegen die in ihren Augen unstandesgemäße Beziehung ihres Sohnes. Ebergunde wendet sich gegen aufgrund einer passionierten Geringschätzung des männlichen Geschlechts gegen die Partnerschaft der jungen Leute. Die unterdrückten Väter Johannes von Haberland (Bernd Ebert) und Adalbert Hackl (Martin Grimm) stehen der Verbindung aufgeschlossen gegenüber, was für ihre rechthaberischen Ehefrauen allerdings völlig ohne Belang ist.
Die beiden Verliebten planen daher weit ab vom Alltag eine Zusammenkunft. Als Gäste kehren die beiden Familien bei Gastwirt Bene Schmucker (Mathias Schmitt) auf der gleichnamigen Schmucker-Alm ein. Dort sollen sich die Eltern erstmals begegnen, ohne zuvor informiert zu sein. Doch es kommt, wie es nicht kommen soll. Der Plan fliegt auf und schon bekriegen sich die Mütter mit harten Bandagen. Die Väter werden von den beiden Einheimischen Knickerbocker-Joe (Karl Heisner) und Qurin Hopfendünger (Bernhard Schmitt) zum Aufstand gegen ihre Ehefrauen angestiftet und blasen vom Alkohol getrieben zum Gipfelsturm. Als dann Ebergunde und Carlotta nach einem Abstiegsversuch ins Tal vermisst werden, scheint Wochenende und damit das junge Glück endgültig verloren. Doch es letztlich schafft es Quirin, den Müttern nach vielen Verwicklungen doch noch die Zustimmung zur Heirat ihrer Kinder abzuringen. Nebenbei gelingt es Quirin sogar noch, seine Schwester Marianne Hopfendünger (Anette Mayerhöfer) mit Bene Schmucker zu verbandeln.

Für die drei Vorstellungen am kommenden Wochenende Freitag, den 06.02.09/19.30 Uhr, Samstag, den 07.02.09/19.30 Uhr und Sonntag, den 08.02.09/18.30 Uhr gibt es noch einige wenige Restkarten, die bei Evi Schmitt, Tel.: 06274-1837 bestellt werden können. (www.katzenpfad.de)